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	<title>Wir sind Weiterbildung</title>
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	<description>Eine Initiative von managerSeminare</description>
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		<title>Kundenw&#252;nsche fr&#252;h erkennen und Angebot hinterfragen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Blog Carnival "Lessons Learned"]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Spruch nicht neu ist: Nicht &#252;ber die Krise – oder die ge&#228;nderten Rahmenbedingungen jammern –, sondern sie als Chance sehen. In der Zukunft werden die Weiterbildungsunternehmen das, was sie in den vergangenen zwei Jahren gelernt haben, gut gebrauchen k&#246;nnen: die Kundenw&#252;nsche fr&#252;h erkennen, das eigene Angebot st&#228;ndig hinterfragen, anpassen und neu entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/CarstenLoewe.gif"><img src="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/CarstenLoewe.gif" alt="" title="CarstenLoewe" width="180" height="269" class="alignleft size-full wp-image-274" /></a>Auch wenn der Spruch nicht neu ist: Nicht &#252;ber die Krise – oder die ge&#228;nderten Rahmenbedingungen jammern –, sondern sie als Chance sehen.<br />
<br />
In der Zukunft werden die Weiterbildungsunternehmen das, was sie in den vergangenen zwei Jahren gelernt haben, gut gebrauchen k&#246;nnen: die Kundenw&#252;nsche fr&#252;h erkennen, das eigene Angebot st&#228;ndig hinterfragen, anpassen und neu entwickeln und erg&#228;nzenden Service bieten. Das ist anstrengend f&#252;r ein Unternehmen – aber f&#252;r die Weiterbildner f&#252;hrt meiner Meinung nach kein Weg daran vorbei. Unternehmen investieren in Weiterbildungen; aber nur, wenn zu einem optimalen Preis-Nutzen-Verh&#228;ltnis genau das vermittelt wird, was sie f&#252;r ihren Erfolg brauchen. An dieser Situation wird sich in Zukunft nichts &#228;ndern – auch wenn die Unternehmen ihre Weiterbildungsbudgets in 2011 wieder aufstocken werden. Generell m&#252;ssen sich die Anbieter mehr zum Systemdienstleister entwickeln und sich dabei vernetzen, damit sie – gegebenenfalls durch Kooperationen – den ganzheitlichen Anspruch erf&#252;llen.<br />
<br />
<em>Carsten R. L&#246;we, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Wuppertaler Kreises e.V., einem Verband f&#252;r betriebliche Weiterbildung, in dem 50 Anbieterinstitute organisiert sind.</em></p>
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		<title>Kundenstruktur beachten und schneller reagieren</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Blog Carnival "Lessons Learned"]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine „gelernte Lektion“ aus der Krise ist es, die eigene Kundenstruktur noch genauer unter die Lupe zu nehmen und gut zu streuen; also Kunden aus m&#246;glich unterschiedlichen Branchen zu gewinnen. Wir haben im Jahr 2009 gelernt, dass wir da noch besser werden m&#252;ssen. Ein Beispiel: Viele unserer Kunden kommen aus dem Automobilbereich, und es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/Rosenkranz2.gif"><img src="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/Rosenkranz2.gif" alt="" title="Rosenkranz2" width="180" height="245" class="alignleft size-full wp-image-287" /></a>Meine „gelernte Lektion“ aus der Krise ist es, die eigene Kundenstruktur noch genauer unter die Lupe zu nehmen und gut zu streuen; also Kunden aus m&#246;glich unterschiedlichen Branchen zu gewinnen. Wir haben im Jahr 2009 gelernt, dass wir da noch besser werden m&#252;ssen. Ein Beispiel: Viele unserer Kunden kommen aus dem Automobilbereich, und es war uns klar, dass es da zu K&#252;rzungen kommt. Aber wir hatten nicht erkannt, wie viel da dran h&#228;ngt, wie viele Zulieferer und Dienstleister betroffen waren, die ebenfalls an Weiterbildung gespart haben. Das passiert uns nicht noch einmal.<br />
<br />
Die zweite Lektion, die ich gelernt habe: schneller reagieren. Schnell mit beiden F&#252;&#223;en auf die Bremse und dann aber auch sehr schnell mit beiden F&#252;&#223;en aufs Gas, wenn der Markt das wieder her gibt. Das Umfeld &#228;ndert sich einfach rasant. Das merkt man &#252;brigens auch bei den Themen: Seminare zu Resilienz sind derzeit gut nachgefragt, weil sich die Unternehmen fragen, wie sie ihre Mitarbeiter st&#228;rken k&#246;nnen. Auch Seminare zum Thema Zeitmanagement, die sich in den vergangenen zwei Jahren schlechter verkauft haben, werden jetzt wieder gut nachgefragt.<br />
<br />
<em>Wolfgang Rosenkranz, Vorstand des Weiterbildungsanbieters Team Connex AG, Altdorf</em></p>
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		<title>Lesson Learned: Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Blog Carnival "Lessons Learned"]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich aus der Krise gelernt habe, kann ich in drei Worten zusammenfassen: Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t. Wir Weiterbildungsanbieter m&#252;ssen flexibel sein vor allem in der Angebotserstellung und -durchf&#252;hrung. Kunden fordern unserer Beobachtung nach sehr kurzfristige Bereitschaft sowie permanentes Nachsteuern und Feintuning in der Angebotserstellung und -durchf&#252;hrung. Weiterer Anspruch: den eigenen Fixkostenblock extrem smart gestalten. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/StephanTeuber.gif"><img src="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/StephanTeuber.gif" alt="" title="StephanTeuber" width="180" height="246" class="alignleft size-full wp-image-281" /></a>Was ich aus der Krise gelernt habe, kann ich in drei Worten zusammenfassen: Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t. Wir Weiterbildungsanbieter m&#252;ssen flexibel sein vor allem in der Angebotserstellung und -durchf&#252;hrung. Kunden fordern unserer Beobachtung nach sehr kurzfristige Bereitschaft sowie permanentes Nachsteuern und Feintuning in der Angebotserstellung und -durchf&#252;hrung.<br />
<br />
Weiterer Anspruch: den eigenen Fixkostenblock extrem smart gestalten. Was wir den Kunden allerdings zumuten k&#246;nnen: Sie m&#252;ssen den Konzeptionsaufwand in h&#246;herem Ma&#223;e bezahlen als das bislang der Fall war.<br />
<br />
Was sich grunds&#228;tzlich ge&#228;ndert hat, ist die Angebotsstruktur: Das Gesch&#228;ft mit den offenen Seminaren ist in den vergangenen zwei Jahren zur&#252;ckgegangen und konzentriert sich zunehmend auf die wenigen gro&#223;en Institute. Dementsprechend hat die Loquenz GmbH gut daran getan, sich weiter auf firmeninterne Seminare zu spezialisieren. Wahrscheinlich werden wir in Zukunft noch mehr Intervallseminare mit relativ kleinen Einheiten anbieten bis hin zu halbt&#228;gigen Intervallen mit dem Schwerpunkt Erfahrungsaustausch. Unser Anspruch muss generell sein: Noch mehr an den Nutzen denken, den wir dem Auftraggeber stiften.<br />
<br />
<em>Stephan Teuber, Executive-Coach und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Unternehmensberatung Loquenz GmbH, Leinfelden-Echterdingen. </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesson Learned: Wir m&#252;ssen flexibel sein</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Blog Carnival "Lessons Learned"]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Krise von 2001 dachte ich, dass die HR-Branche dazugelernt hat und nie wieder so drastisch an Weiterbildung sparen w&#252;rde. So ganz hat sich diese Einsch&#228;tzung nicht bewahrheitet, manche Firmen haben doch sehr deutlich an der Personalentwicklung gespart. Was sich seit 2001 jedoch ge&#228;ndert hat: Den Arbeitnehmern ist sehr viel bewusster, dass sie f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/Jungmann.gif"><img src="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/11/Jungmann.gif" alt="" title="Jungmann" width="280" height="187" class="alignleft size-full wp-image-268" /></a>Nach der Krise von 2001 dachte ich, dass die HR-Branche dazugelernt hat und nie wieder so drastisch an Weiterbildung sparen w&#252;rde. So ganz hat sich diese Einsch&#228;tzung nicht bewahrheitet, manche Firmen haben doch sehr deutlich an der Personalentwicklung gespart. Was sich seit 2001 jedoch ge&#228;ndert hat: Den Arbeitnehmern ist sehr viel bewusster, dass sie f&#252;r ihre Employability verantwortlich sind und das sie eben selbst in Qualifizierungen investieren m&#252;ssen, wenn der Arbeitgeber das nicht tut. Wir sehen das auch daran, dass h&#228;ufiger Privatadressen als Rechnungsadressen angegeben werden. Verschiedentlich haben wir von unseren Seminarteilnehmern auch geh&#246;rt, dass sie mit ihrem Arbeitgeber gar nicht &#252;ber die Qualifizierungsma&#223;nahmen sprechen. Sie buchen einfach selbst, was sie f&#252;r n&#246;tig halten.<br />
<br />
In die H&#228;nde gespielt hat uns nat&#252;rlich die &#246;ffentliche Diskussion &#252;ber die Qualifikation der Bankangestellten. Wenn etwa der Gesetzgeber Mindeststandards f&#252;r Anlageberater anregt, dann gehen die Buchungszahlen bei uns in die H&#246;he. In den vergangenen zwei Jahren hat sich f&#252;r uns gezeigt: Als Anbieter m&#252;ssen wir unheimlich flexibel sein, uns schnell auf ver&#228;nderte Situationen einstellen. 2008 beispielsweise, als die Krise begann, war die Nachfrage nach aufbauenden Masterstudieng&#228;ngen sehr hoch, weil die Berufseinsteiger keinen ad&#228;quaten Job fanden und sich deshalb weiterqualifizierten. Jetzt sind vor allem kurze, ma&#223;geschneiderte Angebote gefragt.<br />
<br />
<em>Ingolf Jungmann, Vizepr&#228;sident und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Frankfurt School of Finance &#038; Management, Frankfurt/Main. </em></p>
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		<title>Lessons Learned: Beitr&#228;ge zum 2. Blog-Carnival &#8220;Wir sind Weiterbildung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 09:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Blog Carnival "Lessons Learned"]]></category>

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		<description><![CDATA[Gudrun Happich hat das aktuelle Thema des Blog-Carnivals genutzt, um eine dreiteilige Artikelserie zum Thema &#8220;Lessons Learned aus der Krise&#8221; zu schreiben. Unter anderem verr&#228;t sie vier Strategien, die sie pers&#246;nlich hilfreich fand, um mit der Krise um- und nicht unterzugehen: akzeptieren, in langen Zeitr&#228;umen denken, kreative Strategien statt standardisierte Reaktionen bevorzugen, Steuerungsmechanismen etablieren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gudrun Happich</strong> hat das aktuelle Thema des Blog-Carnivals genutzt, um eine dreiteilige Artikelserie zum Thema &#8220;Lessons Learned aus der Krise&#8221; zu schreiben. Unter anderem verr&#228;t sie <a href="http://leistungstraeger-blog.de/2010/11/19/strategien-gegen-die-krise-fur-weiterbildner/">vier Strategien</a>, die sie pers&#246;nlich hilfreich fand, um mit der Krise um- und nicht unterzugehen: akzeptieren, in langen Zeitr&#228;umen denken, kreative Strategien statt standardisierte Reaktionen bevorzugen, Steuerungsmechanismen etablieren. Die weiteren Beitr&#228;ge finden sich ebenfalls in ihrem <a href="http://leistungstraeger-blog.de/2010/11/23/9-tipps-fur-coaches-in-der-krise/">Leistungstr&#228;ger-Blog</a>.<br />
<br />
<strong>Christian Badura </strong>hat die Krise deutlich zu sp&#252;ren bekommen. Hatte dann aber Gl&#252;ck im Ungl&#252;ck: Ein Kundenunternehmen wollte auf Weiterbildung nicht verzichten und erarbeitete mit ihm zusammen ein <a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/fuehrungskraefteentwicklung-lessons-learned-aus-der-krise/2010/11#comments">&#8220;Spar-Programm&#8221;</a>, das in Badura den Pioniergeist weckte.<br />
<br />
Auf ihre <a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/lesson-learned-wir-muessen-flexibel-sein/2010/11">Employability</a> bedachte Arbeitnehmer hat <strong>Ingolf Jungmann</strong> w&#228;hrend der Krise beobachtet. Wenn das Unternehmen an Personalentwicklung gespart hat, haben viele Arbeitnehmer ihre Weiterbildung aus der privaten Schatulle bezahlt.<br />
<br />
<strong>Stephan Teuber</strong> kann das, was er in der Krise gelernt hat, in drei Worte zusammenfassen: <a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/lesson-learned-flexibilitaet-flexibilitaet-flexibilitaet/2010/11">Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t, Flexibilit&#228;t</a>.<br />
<br />
<strong>Wolfgang Rosenkranz</strong> hat <a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/kundenstruktur-beachten-und-schneller-reagieren/2010/11">zwei Lektionen</a> aus der Krise gelernt: 1. die Kunden m&#252;ssen &#252;ber verschiedene Branchen gestreut sein, um eine Abh&#228;ngigkeit von einer zu vermeiden. 2. schneller reagieren.<br />
<br />
Weiterbildner m&#252;ssen sich zum <a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/kundenwuensche-frueh-erkennen-und-angebot-hinterfragen/2010/11">Systemdienstleister</a> entwickeln, nimmt <strong>Carsten L&#246;we</strong> als Res&#252;mee aus der Krise mit. Zudem m&#252;ssen sie die Kundenw&#252;nsche fr&#252;h erkennen und ihr eigenes Angebot stets daran anpassen.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>F&#252;hrungskr&#228;fteentwicklung: Lessons Learned aus der Krise</title>
		<link>http://www.wirsindweiterbildung.de/fuehrungskraefteentwicklung-lessons-learned-aus-der-krise/2010/11</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 13:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum 2. Blog Carnival der Initiative &#8220;Wir sind Weiterbildung!&#8221; Nachdem das erste Blog Carnival zum Thema &#8220;20 Jahre Weiterbildung&#8221; einige Mitschreiber gefunden hat (mein Dank an alle Beitragenden), starten wir mit der zweiten Ausgabe. Thema des Monats November: Was haben Sie als Trainer, Berater, Coach aus der Krise gelernt? Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum 2. Blog Carnival der Initiative &#8220;Wir sind Weiterbildung!&#8221;</strong></p>
<div style="float:left; margin-right:10px"><img src="/wp-content/uploads/2010/11/lupe-Blo-Carnival2-2.gif"></div>
<div>Nachdem das erste Blog Carnival zum Thema &#8220;20 Jahre Weiterbildung&#8221; einige Mitschreiber gefunden hat (mein Dank an alle Beitragenden), starten wir mit der zweiten Ausgabe. Thema des Monats November: Was haben Sie als Trainer, Berater, Coach aus der Krise gelernt? Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Weiterbildungsbranche zwar nicht so hart getroffen, wie zwischenzeitlich bef&#252;rchtet worden war, ist aber auch nicht spurlos an ihr vorr&#252;ber gegangen. Was haben Sie f&#252;r Lehren daraus gezogen? Wie hat sich Ihr Angebot ver&#228;ndert? Ihre Akquise? Ihre Zusammenarbeit mit Kollegen? Was hat die Krise an Gutem, was an Schlechtem hervorgebracht? Ist Personalentwicklung bedeutender geworden? Haben sich neue Themen in den Vordergrund ger&#252;ckt? Haben sich die Anforderungen ver&#228;ndert? Wir freuen uns auf Ihre Antworten.</div>
<p>***************<br />
- <strong>Redaktionsschluss</strong> des 2. &#8220;Wir sind Weiterbildung&#8221; Blog Carnivals ist der 31. Dezember 2010.<br />
<br />
- Wenn Ihr Beitrag zu dieser Ausgabe des Blog Carnivals <strong>in einem &#246;ffentlichen Blog</strong> erscheint, verwenden Sie im Titel oder Vorspann Ihres Posts das Erkennungswort “Wir sind Weiterbildung&#8221; und verlinken Sie zu diesem Blog Carnival (andernfalls k&#246;nnen wir Ihren Beitrag nicht finden). Alternativ benachrichtigen Sie uns per Mail oder Twitter.<br />
<br />
- <strong>Wer keinen Blog betreibt</strong> und dennoch posten m&#246;chte, kann die Kommentarfunktion dieses Blogs nutzen oder den Beitrag mit dem Kennwort &#8220;Wir sind Weiterbildung&#8221; per E-Mail senden an: redaktion@managerseminare.de.<br />
<br />
- Auf neue Beitr&#228;ge zum Blog Carnival wird laufend verlinkt. Nach dem Redaktionsschluss werden alle Kommentare und Beitr&#228;ge zusammengestellt und mit Editorial/Einf&#252;hrung versehen (siehe <a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/20-jahre-weiterbildung-beitraege-zum-1-wir-sind-weiterbildung-blog-carnival/2010/08">1. Blog Carnival</a>). Das Blog Carnival ist damit abgeschlossen (die Kommentarfunktion bleibt jedoch offen) und ein neues Thema wird bekannt gegeben.<br />
<br />
<strong>Weitere Fragen?</strong> Siehe <a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/blog-carnival">Blog Carnival</a><br /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zur Initiative &#8220;Wir sind Weiterbildung!&#8221;</title>
		<link>http://www.wirsindweiterbildung.de/zur-initiative-wir-sind-weiterbildung/2010/11</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 05:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen zum Blog Carnival &#8220;Wir sind Weiterbildung&#8221;, einer Initiative der managerSeminare Verlags GmbH. &#8220;Wir sind Weiterbildung&#8221; will Weiterbildner und Weiterbildungsinteressierte zusammenbringen, virulente Weiterbildungsthemen diskutieren und so die Themen Personalentwicklung, Weiterbildung, Lernen promoten. Mitschreiber sind jederzeit herzlich willkommen, ebenso Themengeber.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zum Blog Carnival &#8220;Wir sind Weiterbildung&#8221;, einer Initiative der <a href="http://www.managerseminare.de/Wir_ueber_uns">managerSeminare Verlags GmbH</a>. &#8220;Wir sind Weiterbildung&#8221; will Weiterbildner und Weiterbildungsinteressierte zusammenbringen, virulente Weiterbildungsthemen diskutieren und so die Themen Personalentwicklung, Weiterbildung, Lernen promoten.<br />
<br />
Mitschreiber sind jederzeit herzlich willkommen, ebenso Themengeber.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Weg zur Lerncommunity</title>
		<link>http://www.wirsindweiterbildung.de/der-weg-zur-lerncommunity/2010/10</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Blog Carnival "20 Jahre Weiterbildung"]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau 10 Jahren – im Oktober 2000 – durften wir den ersten Lehrgangsteilnehmer auf waveLearn, dem Online-Campus der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) begr&#252;&#223;en. Welch ein Wendepunkt! Seitdem wachsen unsere Teilnehmer dank moderner Kommunikationsmedien immer mehr zu einer Campus-Studiengemeinschaft zusammen, wobei sich waveLearn zum Dreh- und Angelpunkt f&#252;r virtuelles Netzwerken und Online-Lernen entwickelt hat. Mit Echtzeit-Anwendungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/10/Andreas-Vollmer_Portrait1.gif"><img src="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/10/Andreas-Vollmer_Portrait1.gif" alt="" title="Andreas-Vollmer_Portrait" width="180" height="225" class="alignleft size-full wp-image-198" /></a>Vor genau 10 Jahren – im Oktober 2000 – durften wir den ersten Lehrgangsteilnehmer auf waveLearn, dem Online-Campus der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) begr&#252;&#223;en. Welch ein Wendepunkt! Seitdem wachsen unsere Teilnehmer dank moderner Kommunikationsmedien immer mehr zu einer Campus-Studiengemeinschaft zusammen, wobei sich waveLearn zum Dreh- und Angelpunkt f&#252;r virtuelles Netzwerken und Online-Lernen entwickelt hat. Mit Echtzeit-Anwendungen wie Chats und Foren sowie komfortablen E-Mail-Funktionen findet Austausch der Lehrgangsteilnehmer untereinander sowie mit den Fernlehrern statt. 2010 konnten wir die Zugriffsm&#246;glichkeiten &#252;ber mobile Endger&#228;te wie Net- und Notebook um alle g&#228;ngigen internetf&#228;higen Handys (Smartphones) erweitern. Die virtuelle Community ist so noch besser von unterwegs erreichbar.<br />
<br />
Ein Blick auf die vergangenen 20 Jahre Weiterbildung ist f&#252;r die SGD immer auch ein Blick auf unser Lehrgangsangebot. Die 90er Jahre standen neben den Schulabschl&#252;ssen unter dem Zeichen zahlreicher neuer Sprach- und IT-Lehrg&#228;nge. Der Einzug des Computers in nahezu alle Lebensbereiche, der Fall der Mauer und die zunehmende Internationalisierung motivierten viele Menschen, sich neues Wissen anzueignen.<br />
<br />
Zu den Klassikern unseres Lehrgangsangebotes z&#228;hlen die Bereiche Wirtschaft und Technik. In den vergangenen Jahren kommen wir mit unserer neuen Wissenswelt Wellness &#038; Gesundheit dem wachsenden Bewusstsein der Menschen f&#252;r Gesundheitsthemen entgegen. Lehrg&#228;nge wie „Ern&#228;hrungsberater/in“, „Wellnessberatung mit IHK-Zertifikat“ sowie „Heilpraktiker/in – Vorbereitung auf die amts&#228;rztliche &#220;berpr&#252;fung“ und „Tierheilpraktiker/in“ erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Ebenfalls im Trend liegt unsere Design-Lehrgangsfamilie. 2010 wurde der „Gepr&#252;fte/r Web-Designer/in (SGD)“ u.a. um die beiden Lehrg&#228;nge „Gepr&#252;fte/r Grafik-Designer/in PC (SGD)“ und „Gepr&#252;fte/r Multimedia-Designer/in (SGD)“ erg&#228;nzt. Insgesamt bieten wir heute mit &#252;ber 200 Lehrg&#228;ngen ein umfassendes Portfolio von Schulabschl&#252;ssen und Sprachen &#252;ber Wirtschaft, Technik und Informatik, bis hin zu Allgemeinbildung, Kreativit&#228;t, Pers&#246;nlichkeit und Gesundheit.<br />
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Die SGD schreibt seit &#252;ber 60 Jahren Weiterbildungsgeschichte. 1948 gegr&#252;ndet, z&#228;hlen wir heute mit mehr als 750.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den gr&#246;&#223;ten und traditionsreichsten Fernlehrinstituten Deutschlands. Die Vision des Gr&#252;nders Werner Kamprath, der nach dem Krieg den Bildungshunger der Deutschen erkannte, sieht „Bildung f&#252;r alle“ vor. Diese Vision hat bis heute Bestand.<br />
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<em>Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) und Mitglied der Gesch&#228;ftsleitung</em></p>
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		<title>Konflikte nehmen zu</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Blog Carnival "20 Jahre Weiterbildung"]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehr als 20 Jahren bin ich als Beraterin, Business-Trainerin und wissenschaftliche Dozentin in der Weiterbildungsbranche. Mandate als Coach oder Mediatorin kommen hinzu. Eindeutig hat sich der Markt in meinen Augen ver&#228;ndert: In vielen gr&#246;&#223;eren Unternehmen (die KMU-Landschaft ausgenommen) ist ein Standard in der Vermittlung der ber&#252;hmten &#8220;soft skills&#8221; gewachsen, der noch nicht befriedigend ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/10/Anderland-BlogCarnival1.gif"><img src="http://www.wirsindweiterbildung.de/wp-content/uploads/2010/10/Anderland-BlogCarnival1.gif" alt="" title="Anderland-BlogCarnival" width="180" height="220" class="alignleft size-full wp-image-187" /></a>Seit mehr als 20 Jahren bin ich als Beraterin, Business-Trainerin und wissenschaftliche Dozentin in der Weiterbildungsbranche. Mandate als Coach oder Mediatorin kommen hinzu. Eindeutig hat sich der Markt in meinen Augen ver&#228;ndert: In vielen gr&#246;&#223;eren Unternehmen (die KMU-Landschaft ausgenommen) ist ein Standard in der Vermittlung der ber&#252;hmten &#8220;soft skills&#8221; gewachsen, der noch nicht befriedigend ist, aber doch eine andere Grundlage darstellt als vor Jahren, als Seminare im Stil von &#8220;Kommunikation I&#8221;, &#8220;Kommunikation II&#8221;, &#8220;Grundlagen der Rhetorik&#8221;, &#8220;Basics der Verhandlungskunst&#8221; noch Neuland darstellten.<br />
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Heute wird dieser Typ Fortbildung  &#8211; der mittlerweile recht unoriginell wirkt &#8211; als Einzelveranstaltung nach meiner Erfahrung seltener gebucht (h&#246;chstens im Rahmen gr&#246;&#223;erer Grundlagen-Seminarreihen). Kunden haben spezifischere Erwartungen: &#8220;Verhandeln mit au&#223;ereurop&#228;ischen Partnern&#8221;, &#8220;Konfliktmanagement im Vertrieb&#8221;, &#8220;Mobbing-Pr&#228;vention auf erster F&#252;hrungsebene&#8221;. &#220;ber solche Beispieltitel wird deutlich: Oft wollen Kunden mit einem Schulungsthema die L&#246;sung eines aktuellen Problems verbinden, und dieses Problem besteht nicht in einem Know-how-Defizit, sondern typischerweise einer zwischenmenschlichen Konfliktlage oder unternehmensstrategischen Herausforderung. Das ist kausal direkt verkn&#252;pft mit dem wachsenden Spannungslevel in vielen heutigen Unternehmen: Bedingt durch die Wirtschaftslage und den permanent zunehmenden Ver&#228;nderungsdruck in Technologie und Management kommt es zu mehr Stress, Aggression, Konkurrenz, Unzufriedenheit und damit zu mehr Konflikten und Verteilungsk&#228;mpfen.<br />
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Die gute Nachricht dabei ist: Kunden starten oft mit einem h&#246;heren Wissensstand als fr&#252;her, und sie formulieren (scheinbar) klare Erwartungen. Die schlechte: Es droht eine intransparente Vermischung von Training und Beratung, und der jeweilige Dozent bzw. Consultant ist in Gefahr, mit dem Ja zu einem bestimmten Seminar oder Workshop &#8220;verdeckte Auftr&#228;ge&#8221; anzunehmen. Gegen die Anbindung von Trainingsinhalten an die Alltagsrealit&#228;t des Unternehmens ist &#252;berhaupt nichts zu sagen; gegen unoffen gehandhabte Auftr&#228;ge der erw&#228;hnten verdeckten Art hingegen schon. Standing ist beim Weiterbildungsanbieter gefragt, zun&#228;chst eine klare Auftragsanalyse zu betreiben und wenn n&#246;tig offen und begr&#252;ndet Widerstand zu zeigen, wenn ein Kunde seine Konflikte &#252;ber eine Weiterbildungsserie l&#246;sen will. Eine solche kann vieles unterst&#252;tzen; es stehen aber andere Wege zur Konfliktl&#246;sung als eine Bildungsveranstaltung zur Verf&#252;gung: diverse Instrumente aus der Organisationsberatung, speziell der Konfliktmoderation, der Wirtschaftsmediation oder des Executive Coachings. Das setzt allerdings voraus, dass das Unternehmen seinen Konfliktherden ins Gesicht sehen will; die verbreitete &#8220;Wir haben keine Probleme&#8221;-Haltung f&#252;hrt da nicht weiter. Hier den Mut zu haben, als Berater und Trainer Unbequemes und Unpopul&#228;res auszusprechen, ist in meinen Augen n&#246;tiger denn je.<br />
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<em>Antonia Anderland, Inhaberin von <a href=" http://www.anderland.org">Anderland consulting + coaching</a>, einem systemisch orientierten Trainings- und Beratungsunternehmen am Bodensee.<br />
</em></p>
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		<title>Weiterbildung ist mein Lebenselixier</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 11:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Blog Carnival "20 Jahre Weiterbildung"]]></category>

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		<description><![CDATA[managerSeminare feiert seinen 20. Geburtstag – ich pers&#246;nlich blicke auf zwei Jahrzehnte berufliche Bildung zur&#252;ck. 1990 befand ich mich gerade mitten in meiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Heute, 20 Jahre sp&#228;ter, besch&#228;ftige ich mich in meinem Masterstudium intensiv mit Management- und F&#252;hrungsthemen. Lern-Freak bin ich, seit ich denken kann. Als Kind hantierte ich mit Elektronikbauk&#228;sten, sp&#228;ter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>managerSeminare feiert seinen 20. Geburtstag – ich pers&#246;nlich blicke auf zwei Jahrzehnte berufliche Bildung zur&#252;ck. 1990 befand ich mich gerade mitten in meiner Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Heute, 20 Jahre sp&#228;ter, besch&#228;ftige ich mich in meinem Masterstudium intensiv mit Management- und F&#252;hrungsthemen.<br />
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Lern-Freak bin ich, seit ich denken kann. Als Kind hantierte ich mit Elektronikbauk&#228;sten, sp&#228;ter habe ich mit Begeisterung auf meinem brandneuen Commodore C128 erste BASIC-Programme geschrieben. Als Erwachsener sehe ich Weiterbildung als mein pers&#246;nliches Erfolgsrezept. Sie f&#252;hrt mich ohne Abitur von der Lehre zum Mastertitel.<br />
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Mein momentanes Ziel ist der Masterabschluss in Wirtschaftsinformatik (M. Sc.), wobei meine pers&#246;nliche Vorliebe auf den Modulen Managementtechniken und Interkulturelle Kompetenz liegt. Da ich weder f&#252;r mein erstes Informatik-Studium (Diplom FH) noch f&#252;r mein derzeitiges Masterstudium meinen Job an den Nagel h&#228;ngen wollte, entschied ich mich beide Male f&#252;r ein Fernstudium.<br />
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Immer wieder werde ich im Bekannten- und Kollegenkreis gefragt, wie man denn im Fernstudium lernen kann, Mitarbeiter zu f&#252;hren. Ich bin &#252;berzeugt, dass es wie in fast allen Lebensbereichen auch in der F&#252;hrung bestimmte Regeln und Methoden gibt. Diese Basics kann man &#252;berall lernen – ob im Fernstudium oder im H&#246;rsaal an der Uni. Gepaart mit kommunikativer Begabung steht einer F&#252;hrungspers&#246;nlichkeit dann nichts im Wege.<br />
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Wie lernt man F&#252;hrung im Fernstudium? Grundlegend ist zun&#228;chst die Theorie beispielsweise zu Zielbildung, Kreativit&#228;tstechniken oder auch zum Projektmanagement. An der Wilhelm B&#252;chner Hochschule findet man diese in den schriftlichen Lernunterlagen unter anderem im Modul Managementtechniken. Dazu gibt es immer auch Fallstudien, die typische Situationen aus dem Berufsalltag beschreiben. Als Fernstudent sehe ich hier einen besonderen Vorteil, denn nach &#252;ber 20 Jahren Berufst&#228;tigkeit kann ich viele pers&#246;nliche Erfahrungen aus dem Job ins Studium einbringen und umgekehrt. Ich hinterfrage und reflektiere den F&#252;hrungsstil von F&#252;hrungskr&#228;ften aus meinem Umfeld sowie meine eigene F&#252;hrungserfahrung. Diese konnte ich im Rahmen von Projekten, bei denen ich bereits die Leitung innehatte, bzw. in der Projektphase des Fernstudiums sammeln. Enorm viel brachte mir auch das Modul Interkulturelle Kompetenz. Es behandelt genau die Feinheiten und n&#252;tzlichen Hinweise zu „Do’s and Dont’s“, die im Umgang mit Unternehmensvertretern aus anderen Nationen enorm wichtig sind.<br />
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Wenn ich von meinem Abschluss Mitte 2011 ausgehe, habe ich einen spannenden  Lebenslauf zu bieten: Alter 39; 22 Jahre Berufserfahrung, davon 19 in der IT; h&#246;chster Bildungsabschluss: Master of Science. Mein n&#228;chstes Ziel? Die Promotion.<br />
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<em>Thomas Stasch, Fernstudierender an der Wilhelm B&#252;chner Hochschule; ab 01.11.2010 Leiter Stabsstelle f&#252;r IT-Sicherheit und Service Management bei Civitec, Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung, Siegburg</em></p>
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